Verein für soziale Unterstützung & Bildung

Verein für soziale Unterstützung & Bildung


Warum es HIMALYA gibt

2019 saß ich in einem kleinen Massagestudio in Chiang Mai. Meine Lehrerin Dao erzählte mir, dass sie jeden Monat einen Teil ihres Einkommens an ihre Familie in einem Bergdorf schickt – damit ihre Nichte zur Schule gehen kann.

Kein großes Ding für sie. Einfach normal.

Ich habe das in Nepal gesehen. In Indien. In Thailand. Überall, wo ich traditionelle Körperarbeit gelernt habe.

Gemeinschaften unterstützen sich gegenseitig. Besonders wenn wenig da ist.

Das hat mich mehr geprägt als jede Massagetechnik.

HIMALYA ist meine Art, das weiterzugeben.

Wie es funktioniert

4 % von allem, was durch meine Arbeit reinkommt, geht direkt an den Verein.

Jede Massage. Jeder Workshop. Jedes Produkt.

Die Aufteilung:

  • 2 % bleiben in Österreich – für Menschen in schwierigen Situationen, für Bildungsprojekte, für lokale Hilfe

  • 2 % gehen nach Nepal – für Schulzugang, Lernmaterialien, Grundbedürfnisse

Keine Verwaltungskosten. Keine Hochglanzbroschüren. Nur direkte Unterstützung.

Der Fokus liegt auf Bildung. Weil Bildung langfristig verändert.


Was du wissen solltest

HIMALYA ist leise. Keine Social-Media-Kampagnen. Keine emotionalen Spendenaufrufe. Keine großen Versprechen.

HIMALYA ist transparent. Alle Beiträge werden dokumentiert. Jeder Euro ist nachvollziehbar. Updates gibt es regelmäßig und ehrlich.

HIMALYA ist langfristig. Es geht nicht um einzelne Aktionen, sondern um kontinuierliche Unterstützung.


Deine Rolle

Wenn du eine Massage buchst, unterstützt du HIMALYA automatisch.

Wenn du diese Arbeit weiterempfiehlst, unterstützt du HIMALYA.

Wenn du Projekte kennst – in Österreich oder Nepal –, die zu dieser Mission passen: Schreib mir.

Du musst nichts Besonderes tun. Du bist bereits Teil davon.


Die Idee dahinter

HIMALYA wurde von Lukas Wiesflecker gegründet – nach Jahren in Asien, wo ich gelernt habe, dass Zurückgeben keine Extra-Aktivität ist.

Es gehört zur Arbeit dazu.

So wie Dao es gemacht hat. So wie die Communities, bei denen ich gelernt habe.

Jetzt ist es an mir.

Mehr Infos und Updates: himalya.org/donate


Warum es HIMALYA gibt

2019 saß ich in einem kleinen Massagestudio in Chiang Mai. Meine Lehrerin Dao erzählte mir, dass sie jeden Monat einen Teil ihres Einkommens an ihre Familie in einem Bergdorf schickt – damit ihre Nichte zur Schule gehen kann.

Kein großes Ding für sie. Einfach normal.

Ich habe das in Nepal gesehen. In Indien. In Thailand. Überall, wo ich traditionelle Körperarbeit gelernt habe.

Gemeinschaften unterstützen sich gegenseitig. Besonders wenn wenig da ist.

Das hat mich mehr geprägt als jede Massagetechnik.

HIMALYA ist meine Art, das weiterzugeben.

Wie es funktioniert

4 % von allem, was durch meine Arbeit reinkommt, geht direkt an den Verein.

Jede Massage. Jeder Workshop. Jedes Produkt.

Die Aufteilung:

  • 2 % bleiben in Österreich – für Menschen in schwierigen Situationen, für Bildungsprojekte, für lokale Hilfe

  • 2 % gehen nach Nepal – für Schulzugang, Lernmaterialien, Grundbedürfnisse

Keine Verwaltungskosten. Keine Hochglanzbroschüren. Nur direkte Unterstützung.

Der Fokus liegt auf Bildung. Weil Bildung langfristig verändert.


Was du wissen solltest

HIMALYA ist leise. Keine Social-Media-Kampagnen. Keine emotionalen Spendenaufrufe. Keine großen Versprechen.

HIMALYA ist transparent. Alle Beiträge werden dokumentiert. Jeder Euro ist nachvollziehbar. Updates gibt es regelmäßig und ehrlich.

HIMALYA ist langfristig. Es geht nicht um einzelne Aktionen, sondern um kontinuierliche Unterstützung.


Deine Rolle

Wenn du eine Massage buchst, unterstützt du HIMALYA automatisch.

Wenn du diese Arbeit weiterempfiehlst, unterstützt du HIMALYA.

Wenn du Projekte kennst – in Österreich oder Nepal –, die zu dieser Mission passen: Schreib mir.

Du musst nichts Besonderes tun. Du bist bereits Teil davon.


Die Idee dahinter

HIMALYA wurde von Lukas Wiesflecker gegründet – nach Jahren in Asien, wo ich gelernt habe, dass Zurückgeben keine Extra-Aktivität ist.

Es gehört zur Arbeit dazu.

So wie Dao es gemacht hat. So wie die Communities, bei denen ich gelernt habe.

Jetzt ist es an mir.

Mehr Infos und Updates: himalya.org/donate